Landungsbrücken

Allianz für gutes Theater

Stalburg Theater und Landungsbrücken Frankfurt machen gemeinsame Sache

Stalburg Theater.jpgNun ist es offiziell und am 18. September auch der Presse verkündet: Die Landungsbrücken Frankfurt und das Stalburg Theater machen gemeinsame Sache. Warum? Ganz einfach. Weil alle Beteiligten von dieser Zusammenarbeit profitieren werden – sowohl künstlerisch als auch organisatorisch.

Vielleicht haben Sie die Diskussionen der letzten Monate innerhalb der Freien Theaterszene Frankfurts verfolgt. Ausgelöst durch die im Auftrag des Kulturamtes Frankfurt durchgeführte Evaluation der Perspektivkommission wurde viel über die Situation in der Freien Theaterszene debattiert. Doch wir vom Stalburg Theater sind dafür bekannt (und mancherorts auch berüchtigt), dass wir lieber machen, als lange darüber zu reden. Ähnlich gepolt sind die Kollegen von den Landungsbrücken. Also, gesagt, getan: Wir fusionieren.

Für die nähere Zukunft bedeutet dies zum einen, dass beide Theater ein gemeinsames Programmheft herausgeben werden. Außerdem wird das Stalburg Theater bald den Vertrieb der Karten für die Landungsbrücken übernehmen und die Veranstaltungen auf der Website präsentieren.

Längerfristig freuen wir uns vor allem auf den künstlerischen Austausch. Die Landungsbrücken Frankfurt darf man trotz ihres achtjährigen Bestehens durchaus als junge Bühne bezeichnen, auf der auch dem Nachwuchs eine Möglichkeit gegeben wird, zu experimentieren und eigene Ideen umzusetzen. Und man macht dort etwas, was wir bislang nur beim STOFFEL konnten, nämlich Kinderheater. Das Stalburg Theater hingegen bietet professionelle Arbeitsbedingungen und ist über die Grenzen Frankfurts hinaus als Bühne mit Anspruch bekannt.

Man kann getrost behaupten: Diese Synergie macht Sinn. Wir freuen uns also auf eine spannende und fruchtbare Zusammenarbeit.

Wer mehr zum Stalburg Theater erfahren möchte, kann das hier tun: www.stalburg.de

FREILICHT-FESTIVAL

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Kurzschluss-Handlungen. Ein plötzlicher überstarker Antrieb. Hauptsache, es macht keine Umstände. Kaum Bühnenbild. Maximal 5 Minuten Umbauzeit. Maximal 15 Minuten. 4 Stücke in schneller Folge. Immer samstags im Zelt. Vollgas gegen die Wand. Reizüberflutung. Kurze Stücke, die man schon immer mal machen wollte. Sachen, die man schon immer mal sagen wollte. Schnellschüsse, die jetzt einfach mal reif sind. Rough Cuts. Probeneinblicke. Appetithappen. Ohne langen Vorlauf. Einfach aus dem Bauch.

LANDUNGSBRÜCKEN FRANKFURT und DIE DRAMATISCHE BÜHNE planen ab dem Jahr 2013 im Rahmen des Freilichtfestivals der Dramatischen Bühne im Grüneburgpark eine Plattform für professionelle freien Theatermacher: Ein Kurzstück – Festival.

Anknüpfend an das bereits existierende kurz.schluss-Festival der Landungsbrücken Frankfurt, wollen wir hier mit einer Art kuratierten Open Stage Künstlern die Möglichkeit bieten, sich, ihre Gruppen, ihre Stücke, ihre Projekte einem breiteren, einem anderen und vor allem einem überaus interessierten Publikum zu präsentieren.

An 2 bis 4 Terminen, jeweils samstags im Juli/August 2013, von 19 Uhr 30 bis 20 Uhr 30 vor den Auftritten der Dramatischen Bühne können Kurzdramen, Performances, Ausschnitte aus Produktionen etc. bei einer Länge von maximal 15 Minuten im Zirkuszelt im Rahmen des Freilichtfestivals gezeigt werden. Hierbei soll sich die Frankfurter freie Szene in ihrer Vielfältigkeit, Professionalität und Experimentierlust einem breiten Publikum zeigen.

Zuschauer der Dramatischen Bühne können auf diese Art für andere Spielstätten, Orte, Künstler und Gruppen begeistert werden und auch dem Freilichtfestival werden so natürlich neue Zuschauerschichten erschlossen.

Das Zelt hat 150 Zuschauerplätze, eine sehr einfache technische Ausstattung, eine kleine Lichtanlage, eine Spielfläche von 7 mal 3 Meter, teilweise ebenerdig auf Rasen, teilweise erhöht auf Podesten. Es besteht die Möglichkeit von Toneinspielungen, ein Beamer ist vorhanden, Verdunkelung ist möglich.

Um eine entsprechende Vergütung ermöglichen zu können, ist ein minimaler Eintritt geplant (z.B. 5 Euro?). Zusätzlich wird ein projektbezogener Förderantrag beim Kulturamt Frankfurt eingereicht. Die Einnahmen und die eventuelle Förderung werden lediglich unter den beteiligten Künstlern aufgeteilt. (Grob kalkuliert ist so eine Gage von 50 bis 70 Euro pro auf der Bühne beteiligtem Künstler realistisch).

Wer Interesse hat, teilzunehmen, schicke einfach eine kurze (!) Projektbeschreibung an

und/oder

Wir würden uns natürlich freuen, wenn sich beim „kurz.schluss im Grüneburgpark“ ein möglichst breites, buntes und vielfältiges Bild der Frankfurter Freien Szene ergäbe.

GEFÖRDERT VON:

Stadt Frankfurt Logo

Partner:


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ERMÖGLICHT DURCH:


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HEIMAT:


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