Performance
Premiere: 10. September 26
PREMIERE am 10.09.2026, 20:00 Uhr
Aufführungen am
11.09.2026, 20:00 Uhr (mit Gespräch im Anschluss)
12.09.2026, 15:00 Uhr (mit Kinderbetreuung)
Aspirin untersucht performativ die strukturelle Dauerbelastung, der insbesondere FLINTA* in einer von Effizienz, Care-Arbeit und Selbstoptimierung geprägten Gesellschaft ausgesetzt sind.
Die drei Tänzerinnen erforschen, wie sich industrielle Arbeit in den Körper einschreibt. Mit Motion-Capture werden diese Maschinen- und Körperbewegungen erfasst und mit Hilfe von KI zu neuen choreografischen Sequenzen arrangiert. Ein Stück, das nicht nur physische, sondern auch mentale Belastung sichtbar macht.
Von und mit: Julia Alsdorf, Mariya Barashka, Andréanne Brosseau, Gregor Knüppel, Gabrielle Staiger und Silke Wiegand.
Förderung: Kulturamt Frankfurt, Frauenreferat Frankfurt und Naspa Stiftung
Unterstützt von: Hochschule Mainz – University of Applied Sciences (ilab – Interactive Lab), ID_Tanzhaus Frankfurt Rhein-Main und dem Künstler*innenhaus Mousonturm
In Kooperation mit Take Care! – Festival of Solidarity and Resistance (Ein Projekt des Frauenreferates Frankfurt)
NICHTS BESONDERES.
Drei junge Frauen. Drei Perspektiven. Eine Zeit, die alles verändert.
ASPIRIN - das Band steht niemals still
Silke Wiegand (SHADEseasons)
CANCEL MY HEAD - WILL ICH DAS NOCH HÖREN?
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